Europatag 2019 an der Elisabeth-Selbert-Schule

Am 10. Mai 2019 gab es am Standort Langer Wall viele Workshops zum Thema „Europa“ .

SchülerInnen, Lehrkräfte, Referenten und engagierte Bürger haben ihre Kreativität und ihr Wissen auf eine europäische Perspektive fokussiert und viele Fragen beantwortet, Perspektiven aufgezeigt aber auch dafür gesorgt, dass viel Freude und Lachen dabei waren. Im Theaterworkshop konnten die SchülerInnen improvisieren, mit dem Partner Marionettentheater erproben, Pantomime und Sprechtheater ausprobieren und sich szenisch mit dem Thema Ausgrenzung auseinandersetzen. Musik, Tanz und Körpersprache waren die Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und zueinanderzufinden.
Wie wichtig die Kommunikation für das Miteinander-Sein ist, hat das CultuRalley anschaulich gemacht. Regeln und Normen wurden spielerisch ausprobiert und angewendet und es wurde nach Möglichkeiten für eine gelungene Verständigung gesucht.
Eine andere Möglichkeit zu kommunizieren, Anschluss  zu finden und schnell in einer neuen Umgebung anzukommen, war auch der Sport. Im Workshop Smalball (nach dem Namen des polnischen Sportlers Janusz Smolinski) konnten viele SchülerInnen gleichzeitig mit Ball und Schläger laufen und Tore schießen.
Für Strategiker, die sich lieber mit Ideen beschäftigen und Pläne für die Stärkung Europas schmieden wollten, gab es ein Planspiel und die Möglichkeit, an verschiedenen Quizspielen teilzunehmen.  Stationen mit Puzzeln und Arbeit am PC motivierten, sich mehr dafür zu interessieren, wie Europa funktioniert. In einem anschaulichen Planspiel wurde nach Lösungen gesucht, um den Fachkräftemangel im Pflegeberuf zu beheben. Der ressourcenorientierte Blick der jungen Europabürger zeigte auf, wie wichtig die Vernetzung in Europa ist. Lernen,  Reisen und Telefonieren in Europa wurde durch ein Quiz näher beigebracht. Fragen zum Thema Besuch beim Arzt und Verbraucherrecht wurden von Teams gelöst, was auch für heitere Stimmung sorgte. Die Gewinner konnten im Sprachspiel am Smartboard ihr Wissen zeigen. In dem interaktiven Spiel waren im Raum Ausdrücke auf Slowenisch, Finnisch, Französisch, Italienisch und Ungarisch zu hören.
Der diesjährige Europatag zeigte Perspektiven, stellte Fragen und machte auf die europäische Zukunft neugierig. „Ich möchte europäische Länder kennenlernen“- diesen Satz hörte man von den Schülerinnen und Schülern an diesem Tag oft.


Feier des Europatages 2018 in der Elisabeth-Selbert-Schule

Als Europatag werden zwei Tage im Jahr bezeichnet, an denen ein Feiertag für Europa begangen wird: Der 5. Mai jedes Jahres erinnert an die Gründung des Europarates am 5. Mai 1949 in London, am 9. Mai jeden Jahres gedenkt man der Schuman-Erklärung, die zur Gründung der Montanunion führte und den Grundstein der heutigen Europäischen Union bilden sollte.
„In Vielfalt geeint“ – so lautet seit dem Jahr 2000 das Motto der Europäischen Union.
Das Motto bringt zum Ausdruck, dass sich die Europäer in der EU zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam für Frieden und Wohlstand einzusetzen, und dass gleichzeitig die vielen verschiedenen europäischen Kulturen, Traditionen und Sprachen den gesamten Kontinent bereichern.
In diesem Sinne begeht die Elisabeth-Selbert-Schule im Jahr 2018 den Europatag mit dem inhaltlichen Schwerpunkt „Leben, Arbeiten und Studieren in Europa“.
Die Gestaltung des Tages lag in den Händen der Abteilung „Ernährungsgewerbe“ des Standortes „Münsterkirchhof“. Mit Hilfe der engagierten Lehrer und Lehrerinnen gelang es 15 verschiedene Workshops für die 350 Schüler des Standortes anzubieten.
So boten die Kollegen kulinarische Reisen durch Europa an und die Schüler konnten Kaffeespezialitäten, Gebäcke und Gerichte kennenlernen und selbst herstellen.
Externe Partner, wie z.B. die Arbeitsagentur für Arbeit, die Gewerkschaft NGG, Sea Chef Cruises GmbH oder die Polizei Niedersachsen, boten Seminare in Bezug auf die Vielfalt der Arbeitswelt in Europa an.
Ein Theater-Workshop, ein Wissensquiz und ein Argumentationstraining zum Thema Demokratie rundeten die thematische Vielfalt des Tages ab.
Die tagsüber hergestellten kulinarischen Leckereien wurden zur Mittagsstunde in der Aula am Münsterkirchhof als Büfett angerichtet. So hatten alle Schüler und Schülerinnen, Dozenten und Dozentinnen und Lehrer und Lehrerinnen die Möglichkeit beim gemeinsamen Essen den Tag Revue passieren zu lassen.

Europatag, 09.05.2018 am Standort Münsterkirchhof

Die Abteilung Ernährungsgewerbe bietet an diesem Tag von 8:30 - 14:00 Uhr für ca. 300 Schüler/Innen verschiedene Workshops und Informationen rund um Europa an.
Unter dem Motto: "Leben, Arbeiten und Studieren in Europa" wollen wir den europäischen Gedanken leben.PDF (1.015 KB)


Europatag – Aufregung in der Elisabeth-Selbert-Schule



Am 09.05.2017 fand in der Thibautstraße 11 in der Elisabeth-Selbert Schule eine Veranstaltung zum Europatag statt. Schülerinnen, Schüler, Lehrer und Lehrerinnen haben daran teilgenommen.


Es gab 4 verschiedene Workshops Tanz und Choreographie mit Carolin Pommert und Ivica Novakovic (Europa bewegt sich)Theater und Improvisation mit Kevin (Europa probiert sich aus), Theater (Europa und ihre Geschichte) mit Beate und Musik, Geräusche und klang mit Florian Walter.
In dem 1.Workshop Tanz und Choreographie geleitet von Carolin Pommert und Ivica Novakovic ging es um Freies und gefühlvolles Tanzen, gemeinsam wurden Choreographien erstellt und umgesetzt. In diesem Workshop haben 60 – 62 Schüler und Schülerinnen teilgenommen, es war bei den meisten eine fröhliche Stimmung und viel Motivation vorhanden. Der Großteil der Schüler hatte sehr viel Spaß daran und Ihnen gefiel der Kurs gut.
Der 2. Workshop, den wir besucht haben, hieß Musik, Geräusche und Klang geleitet von dem jungen Florian Walter. Dort ging es hauptsächlich darum Begriffe musikalisch darzustellen und Geschichten anhand von Bildern zu erzählen. Die Ideen waren alle sehr abstrakt, da auch keine Instrumente genutzt worden sind. Benutzt wurden zum Beispiel: Hände, Füße, Stimme und Gegenstände wie das Handy. Es wird versucht das Selbstbewusstsein mit bestimmten Aktionen zu steigern, dazu probieren sie eigene Ideen, die sie gesammelt haben, aus.
Im „Theater mit Beate“ (3. Workshop) ging es um Europa und seine Geschichte. In dem Workshop waren 20 – 26 Schüler und Schülerinnen dabei. Beate macht schon länger solche Workshops und ihre Schüler sind sehr kreativ. Die dargestellten Szenen basieren auf aktuellen Themen, wie zum Beispiel heute: es geht um einen nachgespielten Bombenanschlag.
Und der letzte Workshop, in dem wir waren und den wir uns angeschaut haben, war der Workshop „Improvisation und Theater“ mit Kevin Herbertz. In diesem Workshop haben 37 Schüler und Schülerinnen teilgenommen. Der Sinn hinter diesem Kurs war, zu versuchen eine Gruppe Menschen, zu einem Mensch zu formen bzw. sodass alle einer Meinung usw. sind. Die Ergebnisse waren teils, dass wenige es nicht einmal probieren wollten. Sie haben typische Tätigkeiten aus verschiedenen Kulturen nachgeahmt zum Beispiel typische Sprüche oder Gesten. Der Grund, warum er diesen Kurs leitet war, dass er großen Spaß daran hat, mit Jugendlichen zu arbeiten und den menschlichen Umgang zu lernen.
Die Schüler und Schülerinnen der ESS haben sich bereit erklärt, am Europatag Speisen für die Schüler, die an den Workshops teilnehmen, zuzubereiten. Sie haben verschiedene Speisen, aus verschiedenen Kulturen zubereitet.
Celina Hope und Ronja Fuhrmann




Europatag

Der Europatag im Mai eines Jahres wird zum Anlass genommen an der Elisabeth-Selbert-Schule Europa zu thematisieren und in den Unterricht einzubringen.

Europatag 2017 an der Elisabeth-Selbert-Schule

Am 09. Mai 2017 feiert die Elisabeth-Selbert- Schule am Standort Thibautstraße den Europatag unter dem Motto: "So viel Europa steckt in dir!"
Unter der Leitung des Politikteams verwandeln wir zusammen mit der Schauspielgruppe "Theaterspiel" aus Witten den Schulstandort in eine lebendige, aktionsgeladene Theaterwerkstatt.
Mit verschiedenen Aktionen und Arbeitsgruppen wirken alle SchülerInnen und Lehrkräfte zusammen, um ein Gesamttheaterstück zu entwickeln, einzuüben und vorzuführen. Insgesamt werden etwa 300 SchülerInnen und Lehrkräfte an diesem Tag für Europa auf den Beinen sein!


Europassübergabe an der Elisabeth-Selbert-Schule 09.05.2016

Mach mehr aus deiner Ausbildung!

21 Schülerinnen und Schüler verschiedener Ausbildungsberufe sowie zwei Lehrkräfte erhalten den Europass mobilität.
Im Rahmen einer feierlichen Übergabe bekommen Teilnehmer eines Auslandspraktikums den Europass mobilität überreicht, der die Lernergebnisse, Kenntnisse und Fertigkeiten, die während eines Auslandsaufenthalts erworben oder vertieft wurden, dokumentiert. Der Europass fungiert als „Türöffner“ für das Lernen und Arbeiten in Europa und gilt als besonderer Bonbon bei Bewerbungen. Somit profitieren sowohl die Inhaber als auch die Unternehmen von diesem Dokument.
Unterstützend nahm der Landrat von Hameln-Pyrmont Herr Tjark Bartels an der Übergabe teil und auch er stellte, insbesondere im Hinblick auf die momentane politische Situation, die „offenen“ Grenzen in der Arbeitswelt und der europäischen Landschaft heraus.


Europatag an der Elisabeth-Selbert-Schule      12.05.2015

"Was haben sous-vide gegarte Entenbrust, marinierte Erdbeeren, Quiche lorraine, Garnelen auf Algensalat...mit einer Völkergemeinschaft, einem Friedensprojekt und der Europassübergabe gemeinsam?"
- Heute war an der Elisabeth-Selbert-Schule Europatag, Europa wächst zusammen.
In der 3./4. Stunde stellte sich der Bundestagsabgeordnete Herr Vietz zu einer Diskussion mit den Klassen So 14a und b und der Ga 13c zur Verfügung. Nachdem eine imposante Präsentation eines Leonardo Teilnehmers (FSP - Norwegen) mit nachfolgendem Gespräch zu den Vorteilen von EU - Projekten an Berufsschulen stattfand, stellte sich eine aktive Diskussion mit Herrn Vietz über das Zusammenwachsen von Europa, über Solidargemeinschaft und Völkerverständigung ein, aber auch die kritischen politischen Gedanken zu Länderkoalitionen, Griechenland, Ukraine und dem Flüchtlingsproblem wurden besprochen. Herr Vietz wies darüber hinaus darauf hin, dass heute vor genau 50 Jahren Deutschland und Israel ihre diplomatischen Beziehungen aufnahmen.
Diese vergangenen 50 Jahre machen eine unübersehbare Veränderung Europas heute und früher deutlich, zeigen uns hier in Deutschland 50 Jahre Friedenspolitik.
Ab 15:00 Uhr erfolgte am Münsterkirchhof die zwischenzeitlich institutionalisierte Europassübergabe für die Teilnehmer aus England/ Lancaster (3 HEP/ 1 Kosmetik), aus Österreich (2 Landwirte) und Kroatien (2 Persönliche Assistenz).  Diese jungen Menschen berichteten über ihre Erfahrungen in den anderen europäischen Arbeits- und Ausbildungswelten, über die Menschen, die sie im europäischen Ausland erlebt haben, aber auch über die Schwierigkeiten, die dieser Aufenthalt mit sich brachte.

Zurück zur Ausgangsfrage: Kulinarisch verwöhnt wurden wir bei der Europassübergabe mit einem eher internationalen Fingerfoodbüfett.
Wir sind zwar noch keine Völkergemeinschaft, aber ein tolles Lehrerteam an der Elisabeth-Selbert-Schule, das den Europagedanken in allen Bildungsgängen trägt.
Siehe Europatag an der Elisabeth-Selbert-Schule im Mai 2015


Zum Thema:  Schülermotivation

Die Schülerinnen und Schüler aller Standorte der Elisabeth-Selbert-Schule, Hameln werden durch Vertreter der Europaunion über die EU und die Europawahl 2014 im Rahmen eines Projektes informiert und aktiviert.
Drei Vertreter der Europaunion, Herr Burdinski, Herr Dosdall und Herr Wassermanndiskutierten im Forum der Elisabeth-Selbert-Schule, Münsterkirchhof mit unterschiedlichen Schülergruppen zu Themen um die EU.
Begonnen haben die Drei mit der Vorstellung der Europaunion und ihrer eigenen Rolle, darauf folgend die Frage „Was ist Europa?“ und was „Europa ausmacht“.

Systematisch wurden die Themenschwerpunkte:
Geschichte der EU
                    Geographie Europa
                    Welche Sprachen werden eigentlich besprochen?
                    Die besondere Rolle Deutschlands in der EU
                    Die 7 Organe der EU
                    EU und Wirtschaft – passt das?
                    Der Euro
                    Die Europawahl                                                angesprochen.
Deutlich wurde in der Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern, dass diese durchaus die Vorteile der EU erkennen und ausschöpfen.