Die Kampagne "Humanitäre Schule"


Seit 2011 ist die Elisabeth-Selbert-Schule als "Humanitäre Schule" zertifiziert. Dies bedeutet, dass sich Schüler und Schülerinnen in den folgenden Schuljahren in sozialen Projekten engagieren.

Ziel der Kampagne ist laut dem deutschen Jugendrotkreuz (JRK) „die Förderung sozialen Engagements durch die Sensibilisierung von Schülern für Themen wie Menschlichkeit, Humanität und aktuelle Probleme und Fragestellungen unserer Zeit.“
Um dies zu erreichen, werden zunächst freiwillige Schüler/innen als Multiplikatoren vom JRK zu „humanitären Scouts“ ausgebildet. Diese führen in ca. 18 Unterrichtsstunden das Planspiel „h.e.l.p“2 mit ihrer Klasse/Gruppe unter Lehrerbegleitung durch, bei dem es darum geht, als Ausschuss der Versammlung der Vereinten Nationen (UN) einen fiktiven Konflikt eines afrikanischen Landes zu lösen. In einem weiteren Schritt entwickeln die Schüler/innen anschließend ein selbst initiiertes humanitäres Projekt (z. B. Gestalten von Spendenaktionen, Angebot von Fair-Trade Produkten etc.).

Weiter Projekte: So wurden z. B. Babytaschen für werdende mittellose Eltern hergestellt, eine Spendenaktion für die „Kreidetafel Hameln“ ins Leben gerufen und durch Essensverkauf Spenden für den Kinderschutzbund e. V. in Hameln gesammelt.
Das Herstellen der Herzkissen ist eine Aktion, die seit 2013 immer wieder getätigt wird.
Aktuell arbeiten in diesem Schuljahr 2016-2017, wie auch in den vorangegangenen Jahren, über 100 Schüler/innen daran, die Elisabeth-Selbert-Schule zu einer Sammelstelle für das Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ zu machen.

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